crazy-brains-hospital-stockpack-pixabay.jpg

GNM – Germanischer Nutzloser Mist!

Am Gift­schrank der Pseu­do­me­di­zin habe ich heu­te in die tiefs­te, übels­te Schub­la­de gegrif­fen und die so genann­te „Ger­ma­ni­sche Neue Medi­zin“ (GNM) her­aus­ge­holt. Die­se vom inzwi­schen ver­stor­be­nen ehe­ma­li­gen Arzt Ryke Geerd Hamer ent­wi­ckel­te angeb­li­che Heil­kun­de fin­det lei­der noch immer ihre Anhän­ger. Bekann­tes­ter GNM-Jünger ist Hel­mut Pil­har, des­sen Toch­ter fast an den Fol­gen der Hamer’schen „Krebs­be­hand­lung“ gestor­ben war und die nur durch Sor­ge­rechts­ent­zug und eine eilig ein­ge­lei­te­te onko­lo­gi­sche The­ra­pie geret­tet wer­den konnte.

Inzwi­schen wur­de um die Grund­idee der GNM her­um ein regel­rech­tes Wahn­ge­bil­de an angeb­li­chen ‚Fünf bio­lo­gi­schen Natur­ge­set­zen‘ und pseudo-naturphilosopisch her­ge­lei­te­ten Schein-Begründungen erschaf­fen1. Ein schier undurch­schau­ba­rer Wust von Selbst­re­fe­ren­zie­run­gen und ver­meint­li­cher „Veri­fi­zie­run­gen“ soll dies legi­ti­mie­ren. Jedoch hält alles selbst einer ober­fläch­li­chen kri­ti­schen Über­prü­fung nicht stand. Das „Sah­ne­häub­chen“ für die ver­schwur­bel­te Quack­sal­be­rei bil­det ein aus­ge­prägt anti­se­mi­ti­scher, völkisch-nationaler Unter­bau2.

Der skurrile GNM-Schöpfer: Ryke Geerd Hamer

Foto von Ryke Geerd Hamer
Der ehe­ma­li­ge Arzt R.G. Hamer

Sie mer­ken es: ich kann und will mei­ne Abnei­gung gegen­über der GNM, die viel unnö­ti­ges Leid und Tod über die Mensch­heit gebracht hat, nicht ver­heh­len. Ande­rer­seits ver­su­che ich, den­noch eine gewis­se distan­zier­te „pro­fes­sio­nel­les Empa­thie“ mit dem Haupt-Protagonisten auf­recht zu erhal­ten: Ryke Geerd Hamer ist eine tra­gi­sche Figur, kei­ne Fra­ge. Der Aus­lö­ser für sei­nen dra­ma­ti­schen Absturz in die Tie­fen der Pseu­do­me­di­zin und Ver­schwö­rungs­theo­rien dürf­te der Tod sei­nes 19-jährigen Soh­nes Dirk gewe­sen sein. Die­ser wur­de im Jah­re 1978 unter nie ganz geklär­ten Umstän­den wäh­rend eines Korsika-Urlaubes von (einer) ver­irr­ten Karabinerkugel(n) getrof­fen; Hamer hol­te den schwer­ver­letz­ten Sohn dar­auf­hin – gegen den Rat der behan­deln­den Ärz­te – nach Deutsch­land, wo er spä­ter ver­starb. Hamer kämpf­te vie­le Jah­re vor Gericht dar­um, den pro­mi­nen­ten mut­maß­li­chen Schüt­zen zur Rechen­schaft zu zie­hen; letzt­lich einig­te man sich wohl außer­ge­richt­lich, unter Zah­lung einer unbe­kann­ten Ent­schä­di­gungs­sum­me (angeb­lich ca. 200.000 DM)3. Etwa zu die­ser Zeit erkrank­te Hamer selbst an Hoden­krebs, der zum Glück rasch durch eine Ope­ra­ti­on geheilt wer­den konnte.

Trauma und Traumvisionen werden zu krudem Weltbild

Unter dem Ein­druck der dra­ma­ti­schen Ereig­nis­se in sei­nem Leben ent­wi­ckel­te Hamer dar­auf­hin eigen­tüm­li­che Ideen, in denen er einen ursäch­li­chen Zusam­men­hang her­stell­te zwi­schen dem Schock über den Tod des Soh­nes und der eige­nen Krebs­er­kran­kung, von ihm als ‚Dirk-Hamer-Syndrom‘ bezeich­net. Bestärkt wur­de er nach eige­nen Anga­ben durch den Geist sei­nes ver­stor­be­nen Soh­nes, der ihm in Traum­vi­sio­nen mehr­fach erschien. Aus­ge­hend von die­sem indi­vi­du­el­len Krank­heits­mo­dell lei­te­te Hamer die soge­nann­te ‚Eiser­ne Regel des Krebs‘ ab.
Die­ses aus Hamers Bio­gra­fie und  Traum­wel­ten ent­sprun­ge­nen pseudo-wissenschaftlichen Kon­strukt, von ihm zunächst als „Neue Medi­zin“ bezeich­net, ent­wi­ckel­te Hamer ste­tig wei­ter. Bald war er über­zeugt, die Ursa­che jeder Krank­heit – nicht nur von Krebs – zu ken­nen und deren The­ra­pie gleich mit gefun­den zu haben: Krank­hei­ten, so Hamer, sei­en näm­lich grund­sätz­lich zurück­zu­füh­ren auf einen psychologisch/neuro-biologischen ‚Kon­flikt‘ oder ‚Schock‘-Erleb­nis. Der Hoden­krebs sei, zum Bei­spiel, logi­sche Fol­ge des Ver­lusts eines nahen Ange­hö­ri­gen: der Hoden schwel­le laut Hamer nur des­halb an, um mehr Sper­mi­en zu pro­du­zie­ren und Nach­kom­men zeu­gen zu kön­nen, um den Ver­lust aus­zu­glei­chen.
Wei­te­re Bei­spie­le für sol­che Hamer’schen Kon­flik­te sind der ‚Tren­nungs­kon­flikt‘ von einer Bezugs­per­son als Aus­lö­ser rheu­ma­ti­scher Erkran­kun­gen, eine ‚Smeg­ma-All­er­gie‘ als Grund für AIDS (das Vor­han­den­sein des HI-Virus leug­ne­te Hamer)4 oder ein ‚Sexual-/bzw. Ekel­kon­flikt‘, als Aus­lö­ser eines Dia­be­tes bei [links­hän­di­gen] Frau­en5 .

Angeblicher Hamer'scher Herd
Das Bild zeigt angeb­lich einen Hamer’schen Herd im Schädel-CT.

Die kör­per­li­chen Sym­pto­me einer Krank­heit wer­te­te Hamer in die­sem Kon­text nur Aus­druck der phy­sio­lo­gi­schen see­li­schen Kon­flikt­be­wäl­ti­gung, soge­nann­te ’sinn­vol­le bio­lo­gi­sche Son­der­pro­gram­me (SBS)‘. Kei­nes­wegs sol­le man die­se Sym­pto­me bekämp­fen, son­dern müs­se ledig­lich den zugrun­de lie­gen­den see­li­schen Kon­flikt lösen, dann wür­den die Beschwer­den von ganz allei­ne ver­schwin­den. Nach­weis­bar sei das Kon­flikt­ge­sche­hen durch spe­zi­fi­sche Erschei­nun­gen auf einer Com­pu­ter­to­mo­gra­fie des Hirns, die angeb­li­chen ‚Hamer’schen Her­de6. In Wahr­heit han­delt es sich bei die­sen angeb­li­chen Her­den ledig­lich um tech­ni­sche Arte­fak­te der frü­hen CT-Geräte, bzw. um meist harm­lo­se und schon lan­ge bekann­te Hirn­ver­än­de­run­gen, die jeden­falls in kei­nem Zusam­men­hang mit der von Hamer pro­pa­gier­ten Krank­heit ste­hen6.

Kränkung und Trotz

Hamer ver­fass­te über sei­ne „Neue Medi­zin“ ein Pam­phlet, mit dem er sich an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen zu habi­li­tie­ren ver­such­te. Die Hamer’sche Schrift wur­de jedoch auf­grund metho­di­scher und inhalt­li­cher Män­gel nicht zur Habi­li­ta­ti­on zuge­las­sen. Vie­le Jah­re hin­weg ver­such­te er, erfolg­los über meh­re­re Instan­zen, auf gericht­li­chem Weg die Annah­me sei­ner Habi­li­ta­ti­ons­schrift zu erzwin­gen7.

Fort­an behan­del­te Hamer mun­ter Pati­en­ten nach sei­ner Leh­re. Dia­gnos­ti­zier­te einer­seits Krank­hei­ten, die es nicht gab, um die Pati­en­ten dann ‚erfolg­reich‘ wie­der davon zu ‚hei­len‘, hielt ande­rer­seits nach­weis­lich schwer erkrank­te Pati­en­ten von einer wirk­sa­men The­ra­pie ab, und quack­sal­ber­te statt­des­sen an ihnen her­um, was nur weni­ge über­leb­ten. Hamer indes bestritt immer die Miss­erfol­ge und ver­wies auf ‚Kom­pli­ka­tio­nen im Hei­lungs­pro­zess‘ oder gab die Schuld den Opfern, die sei­ne Anwei­sun­gen nicht strikt genug befolgt hät­ten, etwa weil sie eine schul­me­di­zi­ni­sche Schmerz­the­ra­pie in Anspruch nah­men (Schmer­zen müs­sen laut der GNM als ‚heil­sam‘ ertra­gen werden).

Die Opfer der GNM

Eines der bekann­tes­ten Bei­spie­le für Hamers Vor­ge­hen war der Fall des Mäd­chens Oli­via Pil­har, die an einem Wilms-Tumor litt und des­sen Eltern, trotz guter Hei­lungs­chan­cen, auf Hamers Anra­ten die medi­zi­ni­sche The­ra­pie ver­wei­ger­ten. Es folg­te eine spek­ta­ku­lä­re Flucht, immer beglei­tet durch Ver­tre­ter der Bou­le­vard­pres­se, die lei­der auch Hamer eine will­kom­me­ne Büh­ne zur Ver­brei­tung sei­ner wir­ren Ideen boten. Wäh­rend der Tumor (für jeden klar den­ken­den Men­schen) sicht­bar wei­ter wuchs, beschei­nig­te Hamer rea­li­täts­ent­rückt, das Mäd­chen sei auf dem Weg der Bes­se­rung. Oli­via konn­te letzt­lich nur durch den Sor­ge­rechts­ent­zug und eine not­fall­mä­ßi­ge Behand­lung geret­tet wer­den, ihre Eltern wur­den wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung rechts­kräf­tig ver­ur­teilt8. Hamer selbst ent­zog sich der juris­ti­schen Ver­fol­gung in Öster­reich durch Flucht.
Ein wei­te­rer tra­gi­scher Fall wur­de 2009/2010 medi­en­kun­dig: Hamer begut­ach­te­te ein angeb­lich erfolg­reich durch GNM behan­del­tes krebs­kran­kes Mäd­chen und beschei­nig­te ihr bis zuletzt, ‚qua­si geheilt‘ zu sein; die Eltern ver­wei­ger­ten sich daher der drin­gend emp­foh­le­nen The­ra­pie – selbst als Meta­sta­sen nach­weis­bar wur­den (was Hamer vehe­ment bestritt) und es dem Kind zuneh­mend schlech­ter ging. Das Mäd­chen erlag in der Fol­ge bedau­erns­wer­ter Wei­se sei­nem Krebs­lei­den; Hamer äußer­te dar­auf­hin Mut­ma­ßun­gen,  man habe dem Mäd­chen ‚heim­lich einen Chip implan­tiert [..], sodass man sie punkt­ge­nau aus­knip­sen konn­te’9  – alles, um die GNM und Hamer selbst zu diskreditieren.

Schwurbelmedizin gewürzt mit Antisemitismus

„am Ende soll die­ses wun­der­ba­re Göt­ter­ge­schenk dann viel­leicht Jüdi­sche Neue Medi­zin hei­ßen. Dann nen­nen wir sie doch vor­her lie­ber Ger­ma­ni­sche Neue Medizin.“

Ryke Geerd Hamer, offe­ner Brief auf sei­ner Home­page (inzwi­schen gelöscht)

Hamer sah sich ger­ne als Opfer einer Ver­schwö­rung gegen ihn und sei­ne ‚revo­lu­tio­nä­ren‘ Ideen. So wähn­te er ande­re Ärz­te als Hand­lan­ger einer ‚jüdi­schen Medi­zin‘, die dar­auf aus sei, den nicht-jüdischen Volks­kör­per zu schwä­chen. Che­mo­the­ra­pie bezeich­ne­te er als ‚Mas­sen­mord an nicht-Juden‘, wäh­rend Juden angeb­lich heim­lich eine viel wirk­sa­me­re The­ra­pie erhiel­ten, die sei­ne Ideen der „Neu­en Medi­zin“ gestoh­len habe10.
Kon­se­quen­ter Wei­se benann­te er sei­ne Leh­re denn auch um in „Ger­ma­ni­sche Neue Medi­zin“, um an eine völ­ki­sche Tra­di­ti­on anzu­knüp­fen und um sei­ne Ideen von jüdi­schen Ein­flüs­sen zu schüt­zen. Hier­mit fand er gro­ßen Anklang bei Rechts-Nationalen und in der Reichs­bür­ger­sze­ne. Auch ließ er sich ver­schie­de­ne Begrif­fe der GNM als Mar­ken­na­me registrieren.

Entzug der Approbation, Verbot der Berufsausübung

Hamer wur­de im Jahr 1986 unter Hin­weis auf die Schwä­chung sei­ner geis­ti­gen Kräf­te, sei­ne Unzu­ver­läs­sig­keit und gleich­zei­ti­ge Unbe­lehr­bar­keit bei psy­cho­pa­tho­lo­gi­scher Per­sön­lich­keits­struk­tur die Fähig­keit zur Aus­übung des Arzt­be­ru­fes aberkannt und ent­spre­chend die Appro­ba­ti­on ent­zo­gen11 – es wur­de ihm unter­sagt, fort­hin ärzt­lich tätig zu sein. Da er den­noch wei­ter Pati­en­ten behan­del­te, mit oft töd­li­chem Aus­gang, wur­de er in der Fol­ge mehr­fach, auch im Aus­land, rechts­kräf­tig ver­ur­teilt – unter ande­rem wegen fahr­läs­si­ger Tötung, Schwe­rer Kör­per­ver­let­zung, Ver­stoß gegen das Heil­prak­ti­ker­ge­setz und Betrug – er saß wie­der­holt Gefäng­nis­stra­fen ab12 ; der Voll­stre­ckung wei­te­rer Haft­stra­fen ent­zog er sich durch Flucht – zunächst nach Frank­reich und Spa­ni­en, als er auch dort ein­schlä­gig gerichts­kun­dig wur­de, floh er wei­ter nach Nor­we­gen. Bis zu sei­nem Tode waren euro­pa­weit meh­re­re Ver­fah­ren anhän­gig, es sind zig ‚miss­lun­ge­ne‘ sei­ner Behand­lun­gen mit Todes­fol­ge gut doku­men­tiert (bei­spiel­haft:13,14,15,16 ).

Trotz sei­nes offen­sicht­lich deran­gier­ten Geis­tes­zu­stan­des übt Hamer – wie lei­der vie­le Quack­sal­ber – selbst über sei­nen Tod hin­aus, lei­der eine selt­sa­me Anzie­hungs­kraft aus, der sich eini­ge Men­schen nicht ent­zie­hen kön­nen. So ver­fügt die GNM über treue Anhän­ger, die mit quasi-religiösem Eifer die­se Irr­leh­re ver­tre­ten. Allen vor­an der bereits erwähn­te Hel­mut Pil­har, der mit der Lob­by­ar­beit für die GNM bis heu­te sei­nen Lebens­un­ter­halt bestrei­tet17.
Zum Opfer der GNM-Schlangenölverkäufer wer­den vor allem schwer­kran­ke Men­schen, die ver­zwei­felt nach jedem Stroh­halm grei­fen und auch (chro­nisch) kran­ke Kin­der, die sich nicht weh­ren kön­nen, wenn ihre Eltern sie der medi­zi­ni­schen Behand­lung ent­zie­hen und lie­ber mit der GNM her­um­ex­pe­ri­men­tie­ren. Lei­der wer­den dadurch immer wie­der psy­chi­sche und phy­si­sche Schä­den bis hin zur Todes­fol­ge in Kauf genom­men, ger­ne unter dem zyni­schen Hin­weis, die Schul­me­di­zin sei ja für viel mehr Opfer verantwortlich.

Fazit, Bewertung der Fachwelt

Ich muss wohl nicht extra erwäh­nen, dass sämt­li­che aner­kann­ten Exper­ten, medi­zi­ni­sche Dach­ver­bän­de und Fach­ge­sell­schaf­ten, ja selbst kirch­li­che Ver­tre­ter sich höchst kri­tisch über die GNM äußern und die­se, eben­so wie ich, vehe­ment als unethisch und gefähr­lich ablehnen:

 

Quellen und Anmerkungen:

  1. Psi​ram​.com: „Ger­ma­ni­sche Neue Medi­zin“, zuletzt abge­ru­fen am 18.05.2020
  2. Psi​ram​.com: „Ryke Geerd Hamer und Anti­se­mi­tis­mus“, zuletzt abge­ru­fen am 18.05.2020
  3. Fied­ler, T & Schnip­pen, C: „»Krebs­arzt« Dr. Geerd Hamer – Lei­chen pflas­tern sei­nen Weg“. Zei­tungs­ar­ti­kel vom 24.11.1983, Stern.
  4. [Archiv] Ger­ma­ni­sche Heil­kun­de – Dr​.med. Mag.Theol. Ryke Geerd Hamer: „Dr.med.Mag.theol. Ryke Geerd Hamer an Prof. Dr. Mül­ler Univ. Kin­der­kli­nik Graz“, zuletzt abge­ru­fen am 18.05.2020
  5. [Archiv] „Dr. Ryke Geerd Hamer – Ver­maecht­nis einer Neu­en Medi­zin Teil 2“, zuletzt abge­ru­fen am 18.05.2020
  6. Psi​ram​.com: „Hamer­scher Herd“, zuletzt abge­ru­fen am 18.05.2020
  7. Lang, HJ: „Ryke Geerd Hamer strei­tet wei­ter mit der Tübin­ger Uni­ver­si­tät“, Zei­tungs­ar­ti­kel vom 29.06.2010, Schwä­bi­sches Tag­blatt
  8. Urteil des Lan­des­ge­richt Wie­ner Neu­stadt, Abtei­lung 40, vom 11.11.1996 in der Straf­sa­che gegen Eri­ka und Hel­mut Pil­har; Urteil des Ober­lan­des­ge­rich­tes Wien als Beru­fungs­ge­richt vom 4. Sep­tem­ber 1997 in der Straf­sa­che gegen Eri­ka und Hel­mut Pil­har
  9. Ambrusch, D: „Krebs­tod einer Zwölf­jäh­ri­gen: Wun­der­hei­ler ver­sprach Hil­fe – und Susan­ne starb doch“. Zei­tungs­ar­ti­kel vom 20.01.2010, Augs­bur­ger All­ge­mei­ne
  10. [Archiv] „Dr Hamer an SWR, Kor­re­spon­denz vom 13.12.2002“, zuletzt abge­ru­fen von 18.05.2020
  11. Urteil des VG Koblenz, Akten­zei­chen 9 K 215 / 87: in der Sache Dr. med. Ryke Geerd Hamer gegen das Land Rheinland-Pfalz; Revi­si­ons­ur­teil des OVG Rheinland-Pfalz, Akten­zei­chen 6 A 10035/89.OVG, vom 21.09.1990 [Voll­text]
  12. afp: „Haft­stra­fe für Hamer“. Dtsch Arzt­ebl 1997; 94(40): A‑2542 / B‑2171 / C‑2034. [Voll­text]
  13. APA: „18-jährige Krebs­pa­ti­en­tin ver­stirbt nach ver­wei­ger­ter Behand­lung“, Zei­tungs­ar­ti­kel vom 02.09.2016, Der Stan­dard
  14. Roeb­ke, A & Benk­he­louf, A : „Das Wir­re Welt­bild der Ger­ma­ni­schen Neu­en Medi­zin“, Rund­funk­bei­trag vom 14.04.2015, Nord­deut­scher Rund­funk (NDR)
  15. Nef­fe, J: „Ich bin der Jäger, nicht der Gejag­te!“, Der Spie­gel 32/1995, S. 162–164. [Voll­text]
  16. Psi­ram: „Opfer der Ger­ma­ni­schen Neu­en Medi­zin“, zuletzt abge­ru­fen am 18.05.2020
  17. Rei­ben­wein, M: „Die eigen­ar­ti­ge Welt des Hel­mut Pil­har“, Zei­tungs­ar­ti­kel vom 21.07.2017, Kurier​.at

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert