Technik

Mei­nen ver­meint­lich sehr unter­schied­li­chen Hob­bys liegt doch ein gemein­sa­mes Motiv zugrun­de: mei­ne Fas­zi­na­ti­on für tech­ni­sche Spie­le­rei­en und mein Inter­es­se an einem Ver­ständ­nis der tie­fe­ren sys­te­ma­ti­schen Zusam­men­hän­gen in einem The­men­ge­biet. Es berei­tet mir ein­fach gro­ße Freu­de, mich sehr inten­siv und ver­tieft mit einem The­ma, ins­be­son­de­re mit neu­en Tech­no­lo­gien, zu beschäf­ti­gen und mir ent­spre­chen­de Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten anzueignen.

„Smart Home“ / Hausautomation

Wie im Arti­kel zur Haus­au­to­ma­ti­on aus­ge­führt, treibt mein Gadget-Fimmel in der immer umfas­sen­der aus­ge­bau­ten Haus­au­to­ma­ti­on bestän­dig neue Blü­ten. Hier kann ich mei­ne Informatik-Kenntnisse frisch hal­ten, eben­so diver­se Bas­te­lei­en mit Holz, Metall und/oder 3D-Drucken umset­zen, elek­tri­sche Schal­tun­gen löten, Robo­ter, Akto­ren und Sen­so­ren bedie­nen etc. Sehr zur „Freu­de“ der rest­li­chen Familie :-)

Beiträge zum Thema „Smart Home“

Smart Home – Quo vadis?
Wer eine Rei­se tut, der kann was erzäh­len! Dies gilt umso mehr, … 
Mei­ne Haus­au­to­ma­ti­on
Mein Inter­es­se an tech­ni­schen Spie­le­rei­en und Elek­tro­bas­te­lei­en kann ich bes­tens aus­le­ben in … 
Packa­ge ’node­js‘ has no instal­la­ti­on can­di­da­te
Am Wochen­en­de hat mich nach einem geschei­ter­ten Update von Node­JS auf meinem … 

3D-Druck

mei­ne bei­den 3D-Drucker: der Artil­lery Geni­us und der BIQU BX

In 2020 habe ich einen lan­ge geheg­ten Plan in die Tat umge­setzt und habe mir mit dem Artil­lery Geni­us einen soli­den und ein­steig­er­freund­li­chen 3D-Drucker zuge­legt. Die­sen habe ich zwi­schen­zeit­lich durch diver­se „Mods“ auf­ge­rüs­tet und ver­bes­sert.
Gleich­zei­tig habe ich in ein Kickstarter-Projekt inves­tiert; für einen wei­te­ren, von Hau­se aus leis­tung­fä­hi­ge­ren 3D-Drucker: den BIQU BX, der – nach lan­gen Ver­zö­ge­run­gen – im August 2021 eben­falls bei mir ein­ge­trof­fen ist… Bei­de Dru­cker nut­zen die so genann­te FDM-Technik (engl. Fused Depo­si­ti­on Mode­ling), bei der Kunststoff-Filamente in einer Düse erhitzt/geschmolzen wer­den und dann Schicht-für-Schicht in ein Modell geformt werden.

Mil­lio­nen von nütz­li­chen und weni­ger nütz­li­chen Vor­la­gen (3D-Modellen) zum Dru­cken kann man ent­we­der auf einer der vie­len Sei­ten her­un­ter­la­den oder selbst mit­hil­fe einer CAD-Software desi­gnen. Zum Ein­stieg in die­ses kom­ple­xe The­ma habe ich ein paar Model­le selbst gestaltet:

Mein Wunsch­traum wäre der kom­plet­te Selbst­bau eines „kom­pro­miss­lo­sen“ 3D-Druckers nach den exzel­len­ten Bau­plä­nen von Voron Design. Das aktu­ell belieb­tes­te DIY-Projekt die­ser non-profit Grup­pe von Druck-Enthusiasten ist mit Abstand der so genann­te Voron 2.4 mit einem Bau­raum von 300x300x300mm.

Ein Wort zur Umwelt­bi­lanz von 3D-Drucken
Ja, man druckt Plas­tik­tei­le. Der hier­bei meist­ge­nutz­te Kunst­stoff, PLA, wird zumin­dest aus nach­wach­sen­den Roh­stof­fen – oft Mais­stär­ke – gewon­nen und ist bio­lo­gisch abbau­bar. Letzt­lich trägt der 3D-Druck zur Nach­hal­tig­keit bei; denn durch Ersatz­tei­le aus dem 3D-Drucker konn­te ich diver­se Gegen­stän­de und Gerä­te repa­rie­ren, die sonst in den Haus­müll gewan­dert wären!