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	<title>doktor-schubert · net &#187; Krebs</title>
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	<description>Homepage von Dr. med. Mario Schubert</description>
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		<title>&#8220;Schaden kann&#8217;s ja nicht!&#8221; &#8211; oder doch?!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wissenschaftsblogger Lars Fischer besch&#228;ftigt sich in seinem SciLogs-Blog gerade mit den Wirkungen und Nebenwirkungen von Alternativ- und Komplement&#228;rmedizin (CAM) bei Krebspatienten. Dass der Satz: &#8220;Es kann ja nicht schaden!&#8221; nicht immer stimmt, zeigt eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte Studie. Koreanische Wissenschaftler haben f&#252;r die im Fachblatt Annals of Oncology ver&#246;ffentlichte Studie insgesamt 481 Patienten untersucht, die zwischen [...]]]></description>
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<div id="attachment_759" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/WomanHomeopathy.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[756]"><img class="size-thumbnail wp-image-759" title="Diese Frau studiert interessiert die Auswahl an Bachbl&#252;ten-Essenzen im Drogeriemarkt." alt="" src="http://doktor-schubert.net/media/WomanHomeopathy-e1366626447342-150x110.jpg" width="150" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Ver&#246;ffentlicht unter dem Titel &#8220;Smelling the flowers&#8221; bei <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:WomanHomeopathy.jpg" class="liexternal" rel="lightbox[756]">Wikimedia Commons</a> 2007 von Casey West (Pittsburgh, USA) unter der Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en" class="liexternal">CC-BY-SA2.0</a>.</p></div>
<p><strong>Der Wissenschaftsblogger Lars Fischer besch&#228;ftigt sich <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2013-04-19/alternativmedizin-statistik" class="liexternal">in seinem SciLogs-Blog</a> gerade mit den Wirkungen und Nebenwirkungen von Alternativ- und Komplement&#228;rmedizin (CAM) bei Krebspatienten. Dass der Satz: &#8220;<em>Es kann ja nicht schaden!</em>&#8221; nicht immer stimmt, zeigt eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte Studie</strong>.<span id="more-756"></span></p>
<p>Koreanische Wissenschaftler haben f&#252;r die im Fachblatt <em>Annals of Oncology</em> ver&#246;ffentlichte Studie insgesamt 481 Patienten untersucht, die zwischen 2005 und 2006 an einer der 11 koreanischen Universit&#228;tskliniken, bzw. dem Nationalen Krebszentrum behandelt wurden.<br />
Etwa 42% der Patienten verwendete erg&#228;nzend zur schulmedizinischen Behandlung noch eine oder mehrere alternativmedizinische Methoden wie z.B. spezielle Di&#228;ten, Vitaminpillen, Hom&#246;opathie, Akupunktur oder Gebete. Hierbei zeigte sich, dass die Lebensqualit&#228;t der Patienten durch die Anwendung von CAM eher ung&#252;nstig beeinflusst wurde. Die  Komplement&#228;rmedizin brachte auch keinen &#220;berlebensvorteil gegen&#252;ber der alleinigen schulmedizinischen Behandlung; statistisch betrachtet wirkte z.B. das Beten sogar lebensverk&#252;rzend auf die Patienten (aHR, 1.56; 95% CI, 1.00–2.43).<br />
Der ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte Professor f&#252;r Alternativmedizin Edzard Ernst bringt die Ergebnisse daher in seinem Blogbeitrag zum Thema plakativ auf den Punkt: <a href="http://edzardernst.com/2013/04/cancer-patients-who-use-alternative-medicine-die-sooner/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=cancer-patients-who-use-alternative-medicine-die-sooner" class="liexternal">&#8220;Patienten, die Alternativmedizin nutzen, sterben fr&#252;her&#8221;</a>.</p>
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		<title>Entscheidungskonflikte in der Onkologie</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem NCT Heidelberg und dem Institut f&#252;r Medizinische Psychologie l&#228;dt die Innere Medizin V einmal monatlich in den H&#246;rsaal der Medizinischen Klinik in Heidelberg. Am gestrigen Mittwoch wurde bereits zum 19. Mal kontrovers &#252;ber die ethischen, moralischen und klinischen Grenzbereiche diskutiert, denen onkologisch t&#228;tige Menschen jeden Tag begegnen. In den aktuell von [...]]]></description>
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<p><a href="http://doktor-schubert.net/media/medizin.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[728]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-729" title="Eingangsbereich der med. Klinik" src="http://doktor-schubert.net/media/medizin-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a><strong>In Kooperation mit dem NCT Heidelberg und dem Institut f&#252;r Medizinische Psychologie l&#228;dt die Innere Medizin V einmal monatlich in den H&#246;rsaal der Medizinischen Klinik in Heidelberg. Am gestrigen Mittwoch wurde bereits zum 19. Mal kontrovers &#252;ber die ethischen, moralischen und klinischen Grenzbereiche diskutiert, denen onkologisch t&#228;tige Menschen jeden Tag begegnen.</strong><span id="more-728"></span></p>
<div id="attachment_731" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Melanoma3.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[728]"><img class="size-thumbnail wp-image-731" title="Fortgeschrittenes Melanom" src="http://doktor-schubert.net/media/Melanoma3-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle (von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Melanoma3.jpg" class="liexternal" rel="lightbox[728]">Wikimedia Commons</a>): National Cancer Institute. Lizenz: Public Domain.</p></div>
<p>In den aktuell von Mitarbeitern der Dermatologischen Abteilung des NCT vorbereiteten Veranstaltung wurden zun&#228;chst die aktuellen Fortschritte in der Behandlung des Malignen Melanoms vorgestellt, insbesondere die erst seit kurzem verf&#252;gbaren &#8220;Hoffnungstr&#228;ger&#8221; der zielgerichteten Therapie (z.B. BRAF-Inhibitoren, Ipilimumab, Lenvatinib etc.). Im Anschluss wurden exemplarisch zwei Patientenf&#228;lle zur Diskussion gestellt: Beide Patienten waren zu Behandlungsbeginn todkrank mit weit fortgeschrittenem malignen Melanom, beide erhielten eines der neuen Medikamente, die nach vorl&#228;ufigen Erkenntnissen keine Heilung, aber eine Verl&#228;ngerung des &#220;berlebens um einige Monate erlauben. In einem Fall konnte durch den Behandlungsversuch eine erstaunliche und bis heute anhaltende Besserung erreicht werden.<br />
Im zweiten vorgestellten Fallbeispiel wurde buchst&#228;blich in letzter Minute eine schon organisierte palliative Versorgung in einem Hospiz aufgegeben, um die Behandlung mit ungewissem Ausgang durchzuf&#252;hren &#8211; eine Situation, die belastend f&#252;r alle Beteiligten war &#8211; vor allem f&#252;r die Familie des Patienten &#8211; und  die auch zu Konflikten bei den beteiligten &#196;rzten und Pflegekr&#228;ften f&#252;hrte. Zu allem Ungl&#252;ck schlug die Therapie auch nicht an, so dass der Patient bald darauf verstarb &#8211; aber eben nicht im &#8220;beh&#252;teten&#8221; Umfeld eines Hospiz, sondern vermutlich so, wie man seine letzten Minuten eigentlich nicht verbringen m&#246;chte&#8230;</p>
<p>Es wurde bemerkt, dass der Konflikt im zweiten Fall vor allem aus der Dichotomie von Palliation versus erneuter Therapieversuch entstanden war, zwei in unserem Alltag meist als gegens&#228;tzlich empfundene Standpunkte. Die lebhafte Diskussion im Plenum spitzte sich letztendlich auf die Frage zu, ob man neue/experimentelle/innovative Therapien immer und f&#252;r jeden Patienten anbieten darf/soll. Verst&#228;ndlicher Weise konnte der Punkt im Rahmen der einst&#252;ndigen Veranstaltung nicht abschlie&#223;end gekl&#228;rt werden.</p>
<p>Ich m&#246;chte das Thema gerne hier in der Kommentarsektion auch zur Diskussion stellen und freue mich auf Ihre Beitr&#228;ge!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Krebssterblichkeit in Europa: Grund zu vorsichtigem Optimismus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie in einer gerade in Annals of Oncology ver&#246;ffentlichten Studie berichtet wird, konnte in Europa seit den 1980ern ein deutlicher R&#252;ckgang in den Krebstodesraten beobachtet werden. Diese Verbesserungen bei den Sterberaten f&#252;r Krebserkrankungen werden sich, so prophezeien die Autoren, auch in 2011 weiter fortsetzen; wobei laut der Studie die gr&#246;&#223;ten Fortschritte in Deutschland zu erwarten sind. Die [...]]]></description>
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<div class="mceTemp"><strong></p>
<div id="attachment_479" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://doktor-schubert.net/media/Malvezzi-2011-1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[463]"><img class="size-thumbnail wp-image-479" title="Tumormortalit&#228;t in Europa" src="http://doktor-schubert.net/media/Malvezzi-2011-1-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Altersstandardisierte Mortalit&#228;tsraten f&#252;r ausgew&#228;hlte Tumorentit&#228;ten (nach Malvezzi M. et al., Ann Oncol. 2011)</p></div>
<p>Wie in einer gerade in Annals of Oncology ver&#246;ffentlichten Studie berichtet wird, konnte in Europa seit den 1980ern ein deutlicher R&#252;ckgang in den Krebstodesraten beobachtet werden.</strong><br />
<span id="more-463"></span><br />
Diese Verbesserungen bei den Sterberaten f&#252;r Krebserkrankungen werden sich, so prophezeien die Autoren, auch in 2011 weiter fortsetzen; wobei laut der Studie die gr&#246;&#223;ten Fortschritte in Deutschland zu erwarten sind. Die italienischen Epidemiologen haben f&#252;r ihre Untersuchung die aktuellsten Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statistisch ausgewertet. Sie erg&#228;nzen damit ihre bereits im letzten Jahr vorgestellten Analysen.</div>
<p>Die Forscher konnten insgesamt einen R&#252;ckgang der Krebssterblichkeit um ca. 8-9% pro Jahrzehnt feststellen. Gerade bei den Krebserkrankungen, die f&#252;r die meisten Todesf&#228;lle verantwortlich sind (Lungenkrebs bei den M&#228;nnern, Brustkrebs bei den Frauen) konnten in den vergangenen Jahren erfreuliche Verbesserungen erzielt werden. Auch f&#252;r die &#252;brigen untersuchten Krebsarten ergaben sich meist r&#252;ckl&#228;ufige Raten oder zumindest stabile Verh&#228;ltnisse. Ein sehr optimistisches Bild ergibt sich zum Beispiel f&#252;r Magenkrebs, bei dem seit den 1960er Jahren eine kontinuierliche Abnahme der Todesf&#228;lle zu beobachten ist. Ebenso konnten die Ergebnisse f&#252;r Darm-, Blut- und Prostatakrebs seit Jahren verbessert werden.<br />
Unr&#252;hmliche Ausnahme bildet das Lungenkarzinom bei Frauen: vor allem durch den zunehmenden Nikotinkonsum junger Frauen kam es hier in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg der Lungenkrebsf&#228;lle.</p>
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		<item>
		<title>Ank&#252;ndigung: &#8220;Kontroversen in der Behandlung maligner Lymphome&#8221;, 25.3. &#8211; 26.3.</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2011/ankuendigung-kontroversen-in-der-behandlung-maligner-lymphome-25-3-26-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Lymphome]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universit&#228;ten Heidelberg, Mainz und Frankfurt laden zum sechsten Mal zur gemeinsamen Veranstaltung „Kontroversen in der Behandlung maligner Lymphome” ein. Das diesj&#228;hrige Treffen findet am 25. und 26. M&#228;rz im Tagungssaal des Marriott Hotels in Heidelberg statt. Schwerpunkte des aktuellen Programms sind die Behandlung des T-Zell Lymphoms, die optimale Rezidivtherapie des aggressiven Lymphoms im Rituximabzeitalter, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Universit&#228;ten Heidelberg, Mainz und Frankfurt laden zum sechsten Mal zur gemeinsamen Veranstaltung „Kontroversen in der Behandlung maligner Lymphome” ein.<br />
Das diesj&#228;hrige Treffen findet am 25. und 26. M&#228;rz im Tagungssaal des Marriott Hotels in Heidelberg statt.<br />
<span id="more-158"></span><br />
Schwerpunkte des aktuellen Programms sind die Behandlung des T-Zell Lymphoms, die optimale Rezidivtherapie des aggressiven Lymphoms im Rituximabzeitalter, die sehr wichtige Frage der Fertilit&#228;t nach einer Chemotherapie und die Behandlung des Morbus Waldenstr&#246;m. Es konnten wieder zahlreiche Kollegen der Region f&#252;r die Auseinandersetzung mit diesen Themen gewonnen werden. Ein kasuistisches Forum mit Pr&#228;sentation interessanter F&#228;lle aus dem klinischen Alltag rundet das Programm ab.</p>
<p>Diese Veranstaltung f&#252;r Sie kostenfrei.<br />
Es steht auch ein Kontingent an &#220;bernachtungsm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung.</p>
<h2>Programm &amp; Anmeldung</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/medizinische_klinik/Abteilung_5/docs/Veranstaltungen/Einladung_Lymphomsymposium_2011.pdf" class="lipdf">Flyer der Veranstaltung</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Antioxidantien bieten keinen Schutz vor Krebs</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2010/antioxidantien-bieten-keinen-schutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<category><![CDATA[krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Fachblatt Annals of Oncology in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer gro&#223;en Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien &#8211; hierzu geh&#246;ren Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen &#8211; weder vor Krebs sch&#252;tzen, noch die Krebsheilung beg&#252;nstigen. Insgesamt wurden in der von Myung SK et al. publizierten Metaanalyse 22 randomisierte kontrollierte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="/photos/B_vitamin_supplement_tablets.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img title="Die meist &#252;berteuerten Vitamintabletten bringen keinen &#220;berlebensvorteil." src="/photos/.thumbs/.B_vitamin_supplement_tablets.jpg" border="0" alt="" hspace="0" width="96" height="77" align="left" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B_vitamin_supplement_tablets.jpg</p></div>
<p>Wie das Fachblatt Annals of Oncology in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer gro&#223;en Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien &#8211; hierzu geh&#246;ren Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen &#8211; weder vor Krebs sch&#252;tzen, noch die Krebsheilung beg&#252;nstigen.<br />
<span id="more-125"></span><br />
Insgesamt wurden in der von Myung SK <em>et al.</em> publizierten Metaanalyse 22 randomisierte kontrollierte klinische Studien eingeschlossen, die an &#252;ber 160.000 Probanden die Wirkung von Antioxidantien als Nahrungserg&#228;nzungsmittel &#252;berpr&#252;ften. Bei keiner der untersuchten Krebsarten (Darm, Haut, Lunge, Prostata, Speiser&#246;hre, Blase, Brust&#8230;) konnte ein positiver Effekt nachgewiesen werden &#8211; Beim Blasenkrebs wurde unter der Einnahme sogar eine erh&#246;hte Rate an Neuerkrankungen beobachtet!<br />
Zusammenfassend konnte auch diese Analyse zeigen, dass es keinen Beweis f&#252;r die Behauptung gibt, Vitamine oder Spurenelemente k&#246;nnten vor Krebs sch&#252;tzen oder b&#246;sartige Erkrankungen sogar heilen. Damit gibt es eine breite Evidenz, die gegen die Einnahme dieser Nahrungserg&#228;nzungsmitteln spricht&#8230; da es sich hierbei aber um einen Milliardenmarkt handelt, werden sich Zeitgenossen wie z.B. Matthias Rath leider trotzdem nicht davon abhalten, auch weiterhin allerlei Heilsversprechen f&#252;r ihre &#252;berteuerten Nahrungserg&#228;nzungsmittel abzugeben.</p>
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