“Schaden kann’s ja nicht!” – oder doch?!

Veröffentlicht unter dem Titel “Smelling the flowers” bei Wikimedia Commons 2007 von Casey West (Pittsburgh, USA) unter der Lizenz CC-BY-SA2.0.
Der Wissenschaftsblogger Lars Fischer beschäftigt sich in seinem SciLogs-Blog gerade mit den Wirkungen und Nebenwirkungen von Alternativ- und Komplementärmedizin (CAM) bei Krebspatienten. Dass der Satz: “Es kann ja nicht schaden!” nicht immer stimmt, zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie. weiter lesen
Entscheidungskonflikte in der Onkologie
In Kooperation mit dem NCT Heidelberg und dem Institut für Medizinische Psychologie lädt die Innere Medizin V einmal monatlich in den Hörsaal der Medizinischen Klinik in Heidelberg. Am gestrigen Mittwoch wurde bereits zum 19. Mal kontrovers über die ethischen, moralischen und klinischen Grenzbereiche diskutiert, denen onkologisch tätige Menschen jeden Tag begegnen. weiter lesen
Krebssterblichkeit in Europa: Grund zu vorsichtigem Optimismus

Altersstandardisierte Mortalitätsraten für ausgewählte Tumorentitäten (nach Malvezzi M. et al., Ann Oncol. 2011)
Wie in einer gerade in Annals of Oncology veröffentlichten Studie berichtet wird, konnte in Europa seit den 1980ern ein deutlicher Rückgang in den Krebstodesraten beobachtet werden.
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Ankündigung: “Kontroversen in der Behandlung maligner Lymphome”, 25.3. – 26.3.
Die Universitäten Heidelberg, Mainz und Frankfurt laden zum sechsten Mal zur gemeinsamen Veranstaltung „Kontroversen in der Behandlung maligner Lymphome” ein.
Das diesjährige Treffen findet am 25. und 26. März im Tagungssaal des Marriott Hotels in Heidelberg statt.
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Antioxidantien bieten keinen Schutz vor Krebs
Wie das Fachblatt Annals of Oncology in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer großen Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien – hierzu gehören Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen – weder vor Krebs schützen, noch die Krebsheilung begünstigen.
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