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	<title>doktor-schubert · net &#187; Medizin</title>
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	<description>Homepage von Dr. med. Mario Schubert</description>
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		<title>Antioxidantien bieten keinen Schutz vor Krebs</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das Fachblatt InFo Onkologie in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer gro&#223;en Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien &#8211; hierzu geh&#246;ren Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen &#8211; weder vor Krebs sch&#252;tzen, noch die Krebsheilung beg&#252;nstigen.

Insgesamt wurden in der von Myung SK et al. im Fachblatt Annals of Oncology publizierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/photos/B_vitamin_supplement_tablets.jpg" class="lightview" rel="gallery[125]" title="Die meist &#252;berteuerten Vitamintabletten bringen keinen &#220;berlebensvorteil.::Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B_vitamin_supplement_tablets.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img title="Die meist &#252;berteuerten Vitamintabletten bringen keinen &#220;berlebensvorteil. Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B_vitamin_supplement_tablets.jpg" src="/photos/.thumbs/.B_vitamin_supplement_tablets.jpg" border="0" alt="Die meist &#252;berteuerten Vitamintabletten bringen keinen &#220;berlebensvorteil. Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B_vitamin_supplement_tablets.jpg" hspace="0" width="96" height="77" align="left" /></a>Wie das Fachblatt InFo Onkologie in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer gro&#223;en Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien &#8211; hierzu geh&#246;ren Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen &#8211; weder vor Krebs sch&#252;tzen, noch die Krebsheilung beg&#252;nstigen.<br />
<span id="more-125"></span><br />
Insgesamt wurden in der von Myung SK <em>et al.</em> im Fachblatt Annals of Oncology publizierten Metaanalyse 22 randomisierte kontrollierte klinische Studien eingeschlossen, die an &#252;ber 160.000 Probanden die Wirkung von Antioxidantien als Nahrungserg&#228;nzungsmittel &#252;berpr&#252;ften. Bei keiner der untersuchten Krebsarten (Darm, Haut, Lunge, Prostata, Speiser&#246;hre, Blase, Brust&#8230;) konnte ein positiver Effekt nachgewiesen werden &#8211; Beim Blasenkrebs wurde unter der Einnahme sogar eine erh&#246;hte Rate an Neuerkrankungen beobachtet!<br />
Zusammenfassend konnte auch diese Analyse zeigen, dass es keinen Beweis f&#252;r die Behauptung gibt, Vitamine oder Spurenelemente k&#246;nnten vor Krebs sch&#252;tzen oder b&#246;sartige Erkrankungen sogar heilen. Damit gibt es eine breite Evidenz, die gegen die Einnahme dieser Nahrungserg&#228;nzungsmitteln spricht&#8230; da es sich hierbei aber um einen Milliardenmarkt handelt, werden sich Zeitgenossen wie z.B. Matthias Rath leider trotzdem nicht davon abhalten, auch weiterhin allerlei Heilsversprechen f&#252;r ihre &#252;berteuerten Nahrungserg&#228;nzungsmittel abzugeben.</p>
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		<title>Gr&#252;ndung der Czerny-Soziet&#228;t</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 17:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[ Am vergangenen Dienstag hielt &#8211; weitgehend unbeachtet von der &#214;ffentlichkeit &#8211; die Czerny-Soziet&#228;t f&#252;r multidisziplin&#228;re Onkologie ihre konstituierende Sitzung ab. Im H&#246;rsaal des pathologischen Institutes in Heidelberg trafen sich zum ersten Mal interessierte Studenten und onkologisch arbeitende &#196;rzte und Wissenschaftler der verschiedenen Universit&#228;tskliniken, um sich gegenseitig &#8220;zu beschnuppern&#8221;. Im Rahmen des &#8220;Mentoren-Tutoren-Programms&#8221; soll in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/photos/Czerny_2.jpg" class="lightview" rel="gallery[81]" title="Carl Czerny" rel="lightbox" class="liimagelink"><img title="Carl Czerny" src="/photos/.thumbs/.Czerny_2.jpg" border="0" alt="Victor Czerny" hspace="0" vspace="0" width="64" height="96" align="left" /></a> Am vergangenen Dienstag hielt &#8211; weitgehend unbeachtet von der &#214;ffentlichkeit &#8211; die <a href="http://www.mentoren-tutoren-programm.de/public/sozietaeten/sozietaet_czerny.php" class="liexternal">Czerny-Soziet&#228;t f&#252;r multidisziplin&#228;re Onkologie</a> ihre konstituierende Sitzung ab. Im H&#246;rsaal des pathologischen Institutes in Heidelberg trafen sich zum ersten Mal interessierte Studenten und onkologisch arbeitende &#196;rzte und Wissenschaftler der verschiedenen Universit&#228;tskliniken, um sich gegenseitig &#8220;zu beschnuppern&#8221;. <span id="more-81"></span>Im Rahmen des &#8220;Mentoren-Tutoren-Programms&#8221; soll in den n&#228;chsten Monaten bei regelm&#228;&#223;igen Veranstaltungen der Soziet&#228;t eine konstruktive Atmosph&#228;re entstehen zum engen Gedankenaustausch und der Vermittlung medizinischen Wissens an onkologisch interessierte Studenten abseits des normalen Curriculums.</p>
<p><img title="logo_mtp.jpg" src="/photos/.thumbs/.logo_mtp.jpg" border="0" alt="logo_mtp.jpg" hspace="0" vspace="0" width="96" height="68" align="right" />Neben den Grundlagen der Onkologie (&#196;tiologie, Epidemiologie, Pathomechanismen, etc.) steht besonders die interdisziplin&#228;re Zusammenarbeit im Vordergrund. Dabei soll dies m&#246;glichst anhand konkreter Fallbeispiele (verschiedener Tumorentit&#228;ten wie beispielsweise das Dickdarmkarzinom oder Tumore aus dem HNO-Bereich) verdeutlicht werden.</p>
<p>Am <strong>27.05.2008 ab 15:30 Uhr</strong> haben die teilnehmenden Wissenschaftler in einer Postersession die Gelegenheit, sich den Studenten zu pr&#228;sentieren.</p>
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		<title>Vitamine erh&#246;hen Sterblichkeit</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2008/vitamine-erhoehen-sterblichkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vitamine werden vielfach als &#8220;Wundermittel&#8221; gegen eine Vielzahl von Erkrankungen (inklusive Krebs) angepriesen. Dass bisher kaum Hinweise f&#252;r eine g&#252;nstige Wirkung einer zus&#228;tzlichen Vitamineinnahme vorliegen, h&#228;lt vermeintliche medizinische Wohlt&#228;ter kaum davon ab, &#252;berteuerte Vitaminpr&#228;parate an den Mann und die Frau zu bringen. Dass es mit den vollmundigen Versprechungen nicht weit her ist, zeigt nun eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamine werden vielfach als &#8220;Wundermittel&#8221; gegen eine Vielzahl von Erkrankungen (inklusive Krebs) angepriesen. Dass bisher kaum Hinweise f&#252;r eine g&#252;nstige Wirkung einer zus&#228;tzlichen Vitamineinnahme vorliegen, h&#228;lt vermeintliche medizinische Wohlt&#228;ter kaum davon ab, &#252;berteuerte Vitaminpr&#228;parate an den Mann und die Frau zu bringen. <span id="more-80"></span>Dass es mit den vollmundigen Versprechungen nicht weit her ist, zeigt nun eine aktuelle Untersuchung &#8211; so belegt der unl&#228;ngst ver&#246;ffentlichte systematische Review der Cochrane Collaboration erneut, dass die Einnahme von antioxidativen Vitaminen wie beta-Carotin, Vitamin A und Vitamin E die Sterblichkeit von Patienten sogar erh&#246;ht. F&#252;r Vitamin C und Selen konnte kein Beleg f&#252;r eine positive Wirkung gefunden werden.</p>
<p>Zur gleichen Schlu&#223;folgerung gelangte der d&#228;nische Wissenschaftler Goran Bjelankoviv in seinem bereits 2007 ver&#246;ffentlichten systematischen Review zu prim&#228;rer und sekund&#228;rer Prophylaxe. So steigerte eine regelm&#228;&#223;ige Einnahme von Vitamin A das Sterblichkeitsrisiko um 14%. Patienten, die regelm&#228;&#223;ig Beta-Catorin einnahmen verstarben 7% wahrscheinlicher; einen &#228;hnlich negativen Effekt schien Vitamin E zu haben. Bei Vitamin C und Selen zeigten sich tendenziell &#228;hnlich ung&#252;nstige Effekte, diese waren jedoch nicht signifikant.</p>
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		<title>Einladung zum Patiententag (14. Juni 2008)</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2008/patiententag-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 08:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 14. Juni 2008 findet ab 10:00 Uhr im Institut f&#252;r Anorganische Chemie (Im Neuenheimer Feld 252) der diesj&#228;hrige Patiententag des Tumorzentrums Heidelberg / Mannheim statt. Das diesj&#228;hrige Thema lautet: &#8220;Leben mit Krebs &#8211; Antworten auf Patientenfragen&#8221;.
Programm



Uhrzeit
Beschreibung


10.00
Er&#246;ffnung
Prof. Markus W. B&#252;chler



Gru&#223;worte
OB Dr. Eckart W&#252;rzner / Prof. Claus R. Bartram / Prof. Otmar Wiestler


10.20
Was ist Krebs?
Prof. Dirk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juni 2008 findet ab 10:00 Uhr im Institut f&#252;r Anorganische Chemie (Im Neuenheimer Feld 252) der diesj&#228;hrige Patiententag des Tumorzentrums Heidelberg / Mannheim statt. Das diesj&#228;hrige Thema lautet:<strong> &#8220;Leben mit Krebs &#8211; Antworten auf Patientenfragen&#8221;</strong>.</p>
<h2><span id="more-79"></span>Programm</h2>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Uhrzeit</strong></td>
<td><strong>Beschreibung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10.00</td>
<td><strong>Er&#246;ffnung</strong><br />
Prof. Markus W. B&#252;chler</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td><strong>Gru&#223;worte</strong><br />
OB Dr. Eckart W&#252;rzner / Prof. Claus R. Bartram / Prof. Otmar Wiestler</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10.20</td>
<td><strong>Was ist Krebs?</strong><br />
Prof. Dirk J&#228;ger</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10.35</td>
<td><strong>Wie kann man Krebs messen?</strong><br />
Prof. Hans-Ulrich Kauczor</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10.50</td>
<td><strong>Welche Vorgorgema&#223;nahmen gibt es f&#252;r die Frau?</strong><br />
Prof. Christof Sohn</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">11.05</td>
<td><strong>Teilnahme an einer Studie &#8211; bin ich ein Versuchskaninchen?</strong><br />
Prof. Hartmut Goldschmidt</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">11.20</td>
<td><strong>Was vermag die Gentherapie von Krebs?</strong><br />
Prof. Christof von Kalle</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">11.35</td>
<td>Mittagspause</p>
<p>Vorsitz: Prof. Dirk J&#228;ger</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">12.30</td>
<td><strong>Chirurgische Schl&#252;sselloch-Therapie bei Krebs &#8211; ist das sicher?</strong><br />
Prof. J&#252;rgen Weitz</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10.45</td>
<td><strong>Bestrahlung mit schweren Teilchen &#8211; der neue HIT?</strong><br />
Prof. J&#252;rgen Debus</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13.00</td>
<td><strong>Fatigue &#8211; Kardinalsymptom in der Onkologie und Palliativmedizin?</strong><br />
Prof. Hubert Bardenheuer/Dr. Stefan Fuxius</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13.15</td>
<td><strong>Krebsdiagnose &#8211; Wie kann man psychische Belastung am besten meistern?</strong><br />
PD Dr. Monika Keller</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13.30</td>
<td><strong>Krebs &#8211; was kann ich f&#252;r mich tun?</strong><br />
Dr. Hans-Joachim Gebest</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13.45</td>
<td>Kaffeepause</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">14.30</td>
<td><strong>PODIUMSDISKUSSION</strong></p>
<h3>Der Krebs kommt zur&#252;ck &#8211; was nun?</h3>
<p>Moderation: Dr. Stefanie Seltmann.<br />
Teilnehmer: Prof. Markus W. B&#252;chler, Prof. J&#252;rgen Debus, Prof. Anthony D. Ho, Prof. Dirk J&#228;ger, Prof. Christof Sohn, Prof. Michael Thomas, Prof. Olaf Wick.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15.45</td>
<td>Mit Experten im Gespr&#228;ch</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="akst_link"><a href="http://doktor-schubert.net/?p=79&amp;akst_action=share-this"  title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_79" class="akst_share_link" rel="nofollow">Share This</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs-Impfung hilft &#220;berleben!</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2008/brustkrebs-impfung-hilft-ueberleben/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[immuntherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Impfung gegen das Tumormerkmal HER2/neu k&#246;nnte das &#220;berleben von Patienten mit Mamma-Karzinom verbessern, so die vorl&#228;ufige Schlu&#223;folgerung einer Studie von Linda Benavides und ihren Mitarbeitern aus San Antonio, Texas. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mit dem experimentellen Impfstoff NeuVax (E75), an denen insgesamt 163 Patienten teilgenommen hatten, stellte die amerikanische Wissenschaftlerin nun anl&#228;sslich der Jahrestagung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/neuvax.jpg" class="lightview" rel="gallery[78]" title="T-Zellen von NeuVax-geimpften Patienten attackieren den Krebs" class="liimagelink"><img  title="T-Zellen von NeuVax-geimpften Patienten attackieren den Krebs" src="/wp-content/uploads/.thumbs/.neuvax.jpg" border="0" alt="neuvax.jpg" width="96" height="56" align="left" /></a>Eine Impfung gegen das Tumormerkmal HER2/neu k&#246;nnte das &#220;berleben von Patienten mit Mamma-Karzinom verbessern, so die vorl&#228;ufige Schlu&#223;folgerung einer Studie von Linda Benavides und ihren Mitarbeitern aus San Antonio, Texas. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mit dem experimentellen Impfstoff NeuVax (E75), an denen insgesamt 163 Patienten teilgenommen hatten, stellte die amerikanische Wissenschaftlerin nun anl&#228;sslich der Jahrestagung der <a href="http://www.aacr.org/" title="AACR Homepage" class="liexternal">American Association for Cancer Research</a> vor.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Besonders die Gruppe von Patientinnen, bei denen nur eine geringe Expression von HER2 im Tumor vorliegt (&#8220;low expressors&#8221;), scheint von der Impfung zu profitieren. Nach erfolgter Bek&#228;mpfung des Brustkrebses mit Chemotherapie konnte bei diesen Patienten ein Wiederauftreten der Erkrankung stark vermindert werden &#8211; so bekamen nur 8% der geimpften Patienten ein Rezidiv, w&#228;hrend die Rezidivrate bei den nicht geimpften Patienten bei 21% lag. Auch auf das Gesamt&#252;berleben scheint der Impfstoff eine positive Wirkung zu haben; w&#228;hrend alle geimpften Patienten aus der Gruppe der &#8220;low expressors&#8221; noch am leben sind, erlagen mittlerweile leider 20% der Patienten in der Kontrollgruppe ihrer Erkrankung.<br />
Interessant ist diese neue Therapieform auch deshalb, weil gerade Patienten davon profitieren k&#246;nnten, bei denen eine Behandlung mit dem monoklonalen HER2/neu-Antik&#246;rper Mabthera nicht infrage kommt.</p>
<p>Aufgrund der geringen Fallzahlen in dieser vorl&#228;ufigen Studie lassen sich noch keine endg&#252;ltigen Schl&#252;sse ziehen. Wir d&#252;rfen sehr gespannt auf die Ergebnisse der Folgestudien sein, an denen voraussichtlich ca. 700 bis 1000 Patienten teilnehmen werden.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://doktor-schubert.net/?p=78&amp;akst_action=share-this"  title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_78" class="akst_share_link" rel="nofollow">Share This</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ASH-Kongress 2007 in Atlanta</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/ash-2007-atlanta/</link>
		<comments>http://doktor-schubert.net/2007/ash-2007-atlanta/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 05:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ASH]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Allj&#228;hrlich l&#228;dt die American Society of Hematology (ASH) zu ihrem mehrt&#228;gigen Symposium und diesen Monat hatte ich erstmalig die Gelegenheit, den gr&#246;&#223;ten H&#228;matologenkongress weltweit zu besuchen. Die Veranstaltung fand dieses Jahr in Atlanta, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia statt.
Als Sp&#228;tbucher und Low-Budget-Reisender fand ich nach 13-st&#252;ndigem Flug endlich Unterkunft in einem Hotel in der N&#228;he [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allj&#228;hrlich l&#228;dt die <a href="http://hematology.org" class="liexternal">American Society of Hematology (ASH)</a> zu ihrem mehrt&#228;gigen Symposium und diesen Monat hatte ich erstmalig die Gelegenheit, den gr&#246;&#223;ten H&#228;matologenkongress weltweit zu besuchen. Die Veranstaltung fand dieses Jahr in Atlanta, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia statt.<span id="more-75"></span><br />
Als Sp&#228;tbucher und Low-Budget-Reisender fand ich nach 13-st&#252;ndigem Flug endlich Unterkunft in einem Hotel in der N&#228;he des Flughafens. Der Shuttle-Transfer zum Georgia Convention Center dauerte satte 45 Minuten&#8230; Zeit genug, um den &#252;berteuerten Starbucks-Kaffee (4-6 Dollar!) ausgiebig zu genie&#223;en.<br />
Der t&#228;gliche Sitzungsmarathon begann schon in den fr&#252;hen Morgenstunden mit den &#8220;Educationals&#8221; &#8211; Veranstaltungen f&#252;r die Nachwuchsh&#228;matologen und endete sp&#228;tabends mit den Posterpr&#228;sentationen. Die Zeit dazwischen konnte ich meistens nutzen, um mich in den meist von Pharmafirmen gesponsorten Buffets &#8220;durchzufuttern&#8221;.<br />
Alles in allem verbrachte ich f&#252;nf sehr anstrengende und lehrreiche Tage in Atlanta.</p>
<h2>Bilder vom ASH-Kongress in Atlanta</h2>
<table class="shashin_thumbs_table" style="float: none;clear:both;">
<tr>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 172px;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZHaEfIcI/AAAAAAAAANc/KcRrqdaXyGM/IMG_0629.JPG?imgmax=800" class="highslide" id="shashin_thumb_link_18" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: , slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh3.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZHaEfIcI/AAAAAAAAANc/KcRrqdaXyGM/IMG_0629.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_18" title="" /></a></div>
</td>
<td>
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<tr>
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<td>
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<tr>
<td>
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</td>
<td>
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<td>
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</td>
</tr>
<tr>
<td>
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</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 172px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZrqEfIpI/AAAAAAAAAPE/PDyvj35XMO0/IMG_0693.JPG?imgmax=800" class="highslide" id="shashin_thumb_link_31" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: , slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh4.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZrqEfIpI/AAAAAAAAAPE/PDyvj35XMO0/IMG_0693.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_31" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 172px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZt6EfIqI/AAAAAAAAAPM/5niZC7unO68/IMG_0701.JPG?imgmax=800" class="highslide" id="shashin_thumb_link_32" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: , slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh5.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZt6EfIqI/AAAAAAAAAPM/5niZC7unO68/IMG_0701.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_32" title="" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 172px;"><a href="http://lh3.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZwaEfIrI/AAAAAAAAAPU/mwnH96r4qiA/IMG_0703.JPG?imgmax=800" class="highslide" id="shashin_thumb_link_33" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: , slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh3.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZwaEfIrI/AAAAAAAAAPU/mwnH96r4qiA/IMG_0703.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_33" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 172px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZzqEfIsI/AAAAAAAAAPc/13JzCeCYRxc/IMG_0706.JPG?imgmax=800" class="highslide" id="shashin_thumb_link_34" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: , slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh4.ggpht.com/_4OC3jDHD184/R6YZzqEfIsI/AAAAAAAAAPc/13JzCeCYRxc/IMG_0706.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_34" title="" /></a></div>
</td>
</tr>
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		</item>
		<item>
		<title>Ank&#252;ndigung: Tag der internistischen Rheumatologie (01.12.07)</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/ankuendigung-tag-der-internistischen-rheumatologie-011207/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 14:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 01. Dezember 2007 findet im H&#246;rsaal der Inneren Medizin (Im Neuenheimer Feld 410) wieder der &#8220;Tag der Internistischen Rheumatologie&#8221; statt. Dieses Jahr steht er unter dem Motto &#8220;Vom Symptom zur Diagnose in der Rheumatologie&#8221;.
Vorl&#228;ufiges Programm

9:00 &#8211; 9:15
Begr&#252;&#223;ung (Prof. Dr. H.-M. Lorenz)
9:15 &#8211; 9:45
Exantheme als Symptome bei chronisch entz&#252;ndlichen Autoimmunerkrankungen (Prof. Dr. N. Hunzelmann, K&#246;ln)
9:45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 01. Dezember 2007 findet im H&#246;rsaal der Inneren Medizin (Im Neuenheimer Feld 410) wieder der &#8220;Tag der Internistischen Rheumatologie&#8221; statt. Dieses Jahr steht er unter dem Motto &#8220;Vom Symptom zur Diagnose in der Rheumatologie&#8221;.<span id="more-65"></span></p>
<h2>Vorl&#228;ufiges Programm</h2>
<dl>
<dt>9:00 &#8211; 9:15</dt>
<dd>Begr&#252;&#223;ung (Prof. Dr. H.-M. Lorenz)</dd>
<dt>9:15 &#8211; 9:45</dt>
<dd>Exantheme als Symptome bei chronisch entz&#252;ndlichen Autoimmunerkrankungen (Prof. Dr. N. Hunzelmann, K&#246;ln)</dd>
<dt>9:45 &#8211; 10:00</dt>
<dd>Fallbeispiele (Drs. R. Max, N. Blank, H.-M. Lorenz, S. Briem)</dd>
<dt>10:00 &#8211; 10:30</dt>
<dd>Arthritis und ihre Differentialdiagnose (Prof. Dr. M. Gaubitz, M&#252;nster)</dd>
<dt>10:30 &#8211; 10:45</dt>
<dd>Fallbeispiele (Drs. R. Max, N. Blank, H.-M. Lorenz, S. Briem)</dd>
<dt>10:45 &#8211; 11:15</dt>
<dd>PAUSE</dd>
<dt>11:15 &#8211; 11:45</dt>
<dd>Dyspnoe als Leitsymptom bei Autoimmunopathien (Prof. Dr. T. Dengler, Heidelberg)</dd>
<dt>11:45 &#8211; 12:00</dt>
<dd>Fallbeispiele (Drs. R. Max, N. Blank, H.-M. Lorenz, S. Briem)</dd>
<dt>12:00 &#8211; 12:30</dt>
<dd>Sehst&#246;rungen bei chronisch entz&#252;ndlichen Erkrankungen (Prof. Dr. M. Becker, Heidelberg)</dd>
<dt>12:30 &#8211; 12:45</dt>
<dd>Fallbeispiele (Drs. R. Max, N. Blank, H.-M. Lorenz, S. Briem)</dd>
</dl>
<p>Abschlie&#223;end besteht die M&#246;glichkeit zur vertiefenden Diskussion bei einem Imbi&#223; vor dem H&#246;rsaal.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AIDS-Impfstoff Studien vorl&#228;ufig gestoppt!</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/aids-impfstoff-studien-vorlaeufig-gestoppt/</link>
		<comments>http://doktor-schubert.net/2007/aids-impfstoff-studien-vorlaeufig-gestoppt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 16:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[immuntherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanischen Nationalinstitute f&#252;r Gesundheit (NIH) haben zwei der gr&#246;&#223;ten Immunisierungsstudien zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen das HI-Virus gestoppt. Grund war eine Zwischenanalyse der bereits vorliegenden Daten der so genannten STEP-Studie durch ein unabh&#228;ngiges Beobachterkomitee. In diese &#8211; auch unter dem Namen HVTN 502 oder Merck V520-023 bekannte Studie &#8211; wurden seit Dezember 2004 mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanischen Nationalinstitute f&#252;r Gesundheit (NIH) haben zwei der gr&#246;&#223;ten Immunisierungsstudien zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen das HI-Virus gestoppt. Grund war eine Zwischenanalyse der bereits vorliegenden Daten der so genannten STEP-Studie durch ein unabh&#228;ngiges Beobachterkomitee. In diese &#8211; auch unter dem Namen HVTN 502 oder Merck V520-023 bekannte Studie &#8211; wurden seit Dezember 2004 mittlerweile &#252;ber 3000 Probanden aus den USA, Australien, Brasilien, Kanada und anderen L&#228;ndern eingeschlossen. Die Freiwilligen rekrutierten sich vornehmlich aus homosexuellen M&#228;nnern.<span id="more-64"></span><br />
An der Durchf&#252;hrung und Finanzierung der Studie sind unter anderem das US-amerikanische Nationalinstitut f&#252;r Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) als Vertreter der NIH und das Pharmaunternehmen Merck &#038; Co als Produzent des gepr&#252;ften Arzneistoffes beteiligt. In dieser klinischen Phase IIb Studie sollte der Merck&#8217;sche Impfstoff MRKAd5 getestet werden, dieser soll die Produktion von T-Zellen stimulieren, welche HIV-infizierte Zellen abt&#246;ten k&#246;nnen. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob der Impfstoff eine HIV-Infektion verhindern kann und/oder zumindest die Anzahl der infizierten Zellen reduzieren kann.</p>
<p>Die nun vorliegende Zwischenanalyse zeigte, dass durch den Impfstoff anscheinend kein Schutz vor einer Infektion mit HIV gegeben ist. So infizierten sich im Studienzeitraum von 1413 Freiwilligen, die den Impfstoff mindestens ein Mal erhalten hatten, insgesamt 43 mit HIV. In den Kontrollgruppen aus 1432 Freiwilligen waren im gleichen Zeitraum 32 HIV-Infektionen aufgetreten. Laufende Analysen sollen weitere Erkenntnisse bringen.</p>
<p>Der gleiche Merck-Wirkstoff wurde auch in einer s&#252;dafrikanischen AIDS-Impfstudie verwendet. Seit Februar 2007 wurden hier bereits 799 Probanden eingeschlossen, welche sich im gegensatz zur STEP-Studie vorwiegend aus heterosexuellen Freiwilligen beiderlei Geschlechts rekrutierten. Der Einschlu&#223; und die Impfung weiterer Probanden wurden nun zun&#228;chst gestoppt, um den zust&#228;ndigen Wissenschaftlern die M&#246;glichkeit zu geben, die vorliegenden Daten auszuwerten.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<ul>
<li>NIH-News: <a href="http://www3.niaid.nih.gov/news/newsreleases/2007/step_statement.htm" class="liexternal">Statement der Verantwortlichen f&#252;r die STEP-Studie</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorank&#252;ndigung: 5. Medizintechnikforum in Heidelberg</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/vorankuendigung-5-medizintechnikforum-in-heidelberg/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 12:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das f&#252;nfte Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar
„Virtuelle Realit&#228;t – Trainingssysteme in der Medizin“
findet am 28. November 2007 statt. Gezeigt werden Anwendungsbereiche, technische Zusammenh&#228;nge und Entwicklungspotential.
Routine und fundiertes Wissen erwerben &#196;rztinnen und &#196;rzte heute nicht mehr allein durch die Behandlung von Patienten. Immer h&#228;ufiger halten „virtuelle Realit&#228;ten“ Einzug in die medizinische Ausbildung und den medizinischen Alltag. Dies sind Behandlungsszenarien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das f&#252;nfte Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar<br />
<strong>„Virtuelle Realit&#228;t – Trainingssysteme in der Medizin“</strong><br />
findet am 28. November 2007 statt. Gezeigt werden Anwendungsbereiche, technische Zusammenh&#228;nge und Entwicklungspotential.</p>
<p>Routine und fundiertes Wissen erwerben &#196;rztinnen und &#196;rzte heute nicht mehr allein durch die Behandlung von Patienten. Immer h&#228;ufiger halten „virtuelle Realit&#228;ten“ Einzug in die medizinische Ausbildung und den medizinischen Alltag. Dies sind Behandlungsszenarien, die durch medizinische Trainingssysteme simuliert werden, mit deren Hilfe Chirurgen, Ophtalmologen oder Kardiologen schwierigste Operationstechniken &#252;ben und vervollkommnen. Und das, ohne Komplikationen bei einem ohnehin schon kranken Menschen f&#252;rchten zu m&#252;ssen.<span id="more-60"></span><br />
Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist die rasant gestiegene Rechnerleistung, so dass heute ganze Operationen am Bildschirm virtuell durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei simulierten Operationen k&#246;nnen wichtige F&#228;higkeiten wie z.B. die Auge-Hand-Koordination gezielt trainiert, ad&#228;quate Reaktionen auf unvorhergesehene Komplikationen ohne Risiko ge&#252;bt und Lernerfolge bzw. Lernfortschritte objektiv beurteilt werden.<br />
Gastgeber des 5. Forums sind Professor J&#252;rgen Hesser und Professor Reinhard M&#228;nner vom Lehrstuhl f&#252;r Informatik V der Universit&#228;t Mannheim. Beide sind ausgewiesene Experten in der Medizintechnik und unterst&#252;tzen engagiert die anwendungsorientierte Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in medizintechnische Produkte.<br />
Das aktuelle Forum bietet drei inhaltliche Schwerpunkte. Zum Thema P&#228;dagogik und Ausbildung stellen namhafte Referenten Ausbildungskonzepte und Simulationstechniken unterschiedlichster Fachbereiche von der Augenchirurgie bis hin zur Kardiologie vor. In einem zweiten Themenblock werden technische Aspekte der „Virtuellen Realit&#228;t“ vorgestellt. Schlie&#223;lich thematisieren Unternehmensvertreter (Airbus Deutschland AG und Siemens AG Medical Solutions) Fragestellungen und Anwendungsbereiche der Industrie. Der gelungene Mix von Vertretern aus Forschung, Gesundheitswesen und Industrie erm&#246;glicht den Teilnehmern sowohl einen &#220;berblick &#252;ber Anwendungsbereiche, technische Zusammenh&#228;nge und Entwicklungspotential als auch ein Forum zum fachlichen Austausch.</p>
<p>Das 5. Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar findet am 28. November 2007, 13.00 – 18.25 Uhr statt, Veranstaltungsort ist die Universit&#228;t Mannheim, Lehrstuhl f&#252;r Informatik V. Der Teilnahmebeitrag ist gestaffelt und betr&#228;gt zwischen € 40,00 und € 175,00.</p>
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		<item>
		<title>Bombendrohung h&#228;lt Klinik in Atem (!update!)</title>
		<link>http://doktor-schubert.net/2007/bombendrohung-haelt-klinik-in-atem/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 16:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[bombe]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Bombendrohung hat heute Mittag den Ambulanzbetrieb Medizinischen Klinik (aka. Krehlklinik) und der Kopfklinik weitgehend lahmgelegt. Bereits am Morgen hatte sich eine unbekannte Anruferin mit ausl&#228;ndischem Akzent in der Universit&#228;tsverwaltung gemeldet und gedroht, es werde &#8220;etwas Schlimmes passieren&#8221;. Die umgehend anger&#252;ckten Einsatzkr&#228;fte der Polizei durchsuchten daraufhin zusammen mit den universit&#228;ren Sicherheitskr&#228;ften das Klinikgeb&#228;ude und konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bombendrohung hat heute Mittag den Ambulanzbetrieb Medizinischen Klinik (aka. Krehlklinik) und der Kopfklinik weitgehend lahmgelegt. Bereits am Morgen hatte sich eine unbekannte Anruferin mit ausl&#228;ndischem Akzent in der Universit&#228;tsverwaltung gemeldet und gedroht, es werde &#8220;etwas Schlimmes passieren&#8221;. Die umgehend anger&#252;ckten Einsatzkr&#228;fte der Polizei durchsuchten daraufhin zusammen mit den universit&#228;ren Sicherheitskr&#228;ften das Klinikgeb&#228;ude und konnten zun&#228;chst Entwarnung geben. <span id="more-57"></span><br />
Gegen 13:30 Uhr meldete sich erneut eine Frauenstimme in der Ambulanz der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Uniklinik. Es handelte sich vermutlich um die gleiche Anruferin, wie am Morgen; sie k&#252;ndigte an, es werde &#8220;in einer halben Stunde eine Bombe in der Kopfklinik hochgehen&#8221;. Die teilweise bereits im Abzug befindlichen Polizeikr&#228;fte wurden daraufhin erneut mobilisiert. Die Zugangswege der Medizinischen Klinik und Kopfklinik wurde gesperrt und der Publikumsverkehr zeitweise komplett unterbunden. Obwohl zu keiner Zeit eine Evakuierung der Kopfklinik offiziell angeordnet wurde, entschlossen sich mehrere hundert Besch&#228;ftigte und Patienten aus eigenem Antrieb dazu, das Geb&#228;ude zu verlassen. Nach einer erneuten ergebnislosen Durchsuchung durch Spezialkr&#228;fte konnte am Nachmittag der Klinikbetrieb aber ungest&#246;rt fortgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Die Indentit&#228;t der Anruferin ist bislang noch unbekannt. Auch ist ein Zusammenhang mit dem heutigen Datum (11.09.), dem Jahrestag der Al-Kaida Anschl&#228;ge auf die Twin Towers in New York, nicht auszuschlie&#223;en. Da es sich aber um eine nicht realisierte Bedrohung handle, so ein Polizeisprecher, sei diese Tatsache auch nicht von Belang.</p>
<p>Mit Erstaunen und Unverst&#228;ndnis reagierten viele Klinikbesch&#228;ftigte im Nachhinein auf die schlechte Informationspolitik der Klinikumsverwaltung und des Krisenstabes. Viele Mitarbeiter hatten erst um kurz vor Zwei (dem angeblichen Detonationszeitpunkt) von der Drohung geh&#246;rt. Eine erfolgreiche Evakuierung der station&#228;ren Patienten h&#228;tte &#8220;aufgrund der kurzen Zeit sowieso nicht rechtzeitig&#8221; erfolgen k&#246;nnen, so ein Klinikumssprecher. Dies schafft nicht unbedingt Vertrauen&#8230; Es ist zu hoffen, dass das Management das aktuelle Vorkommniss zum Anlass nimmt, seine Krisenpl&#228;ne zu aktualisieren und die Informationspolitik zu &#252;berdenken.</p>
<h3>Update vom 13.09.2007</h3>
<p>Die Anruferin konnte mittlerweile identifiziert werden &#8211; es handelt sich um eine 31-j&#228;hrige Zahnmedizin-Studentin. Die Frau hat gestanden, die beiden telefonischen Drohanrufe get&#228;tigt zu haben, um sich vor einer Pr&#252;fung zu dr&#252;cken, die sie am Dienstag in dem Krankenhaus ablegen sollte. Nach den Bombendrohungen wurde der Pr&#252;fungstermin jedoch abgesagt.<br />
Die Studentin wurde bereits gestern festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat einen Haftbefehl gegen sie erlassen wegen St&#246;rung des &#246;ffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat und N&#246;tigung. Weiterhin wird derzeit gepr&#252;ft, welche Auswirkungen die Bombendrohung auf den Klinikbetrieb und die Patienten hatte. Die Studentin muss des Weiteren die Einsatzkosten der Polizei von ca. 10.000 Euro bezahlen.</p>
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