Antioxidantien bieten keinen Schutz vor Krebs
Wie das Fachblatt Annals of Oncology in der aktuellen Ausgabe berichtet, konnte in einer großen Metaanalyse erneut belegt werden, dass Antioxidantien – hierzu gehören Betacarotin, die Vitamine A, C und E oder Selen – weder vor Krebs schützen, noch die Krebsheilung begünstigen.
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Unsere Laborgruppe gewinnt DGHO-Posterpreis
Für unser Poster “Die Aldehyd Dehydrogenase (ALDH) Aktivität identifiziert leukämische Blasten mit Stammzelleigenschaften” hat meine Laborarbeitsgruppe einen von fünf Posterpreisen auf der diesjährigen gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie erhalten. Mein Dank und Glückwunsch gilt vor allem Dan Ran, die dieses Projekt im Rahmen ihrer medizinischen Doktorarbeit bearbeitet. Eine entsprechende Publikation ist in Vorbereitung.
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Vitamine erhöhen Sterblichkeit
Vitamine werden vielfach als “Wundermittel” gegen eine Vielzahl von Erkrankungen (inklusive Krebs) angepriesen. Dass bisher kaum Hinweise für eine günstige Wirkung einer zusätzlichen Vitamineinnahme vorliegen, hält vermeintliche medizinische Wohltäter kaum davon ab, überteuerte Vitaminpräparate an den Mann und die Frau zu bringen. weiter lesen »
Brustkrebs-Impfung hilft Überleben!
Eine Impfung gegen das Tumormerkmal HER2/neu könnte das Überleben von Patienten mit Mamma-Karzinom verbessern, so die vorläufige Schlußfolgerung einer Studie von Linda Benavides und ihren Mitarbeitern aus San Antonio, Texas. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mit dem experimentellen Impfstoff NeuVax (E75), an denen insgesamt 163 Patienten teilgenommen hatten, stellte die amerikanische Wissenschaftlerin nun anlässlich der Jahrestagung der American Association for Cancer Research vor.
Auszeichnung als bester Nachwuchsautor!
Die DGIM hat mich zum diesjährigen Jahreskongress als bester Autor unter 35 Jahren im Bereich Hämatologie/Onkologie ausgezeichnet. Den Preis erhalte ich für meine Publikation:
Die N-Cadherin / [beta]-Catenin Interaktion spielt eine wichtige Rolle bei Selbsterhalt und Differenzierung humaner hämatopoetischer Stammzellen.
Die Anerkennung und mein Dank gilt ebenso meinen Koautoren, insbesondere Larissa Pietsch.
Gentherapie nach Todesfall erneut in der Kritik
Der Tod einer 36-jährigen Arthtisits-Patientin in den USA hat das derzeitige Konzept der Gentherapie erneut in die Kritik gerückt. Drei Wochen nach einer experimentellen Behandlung mit genetisch veränderten Adeno-assoziierten Viren (AAV) war die Patientin J. Mohr an Multiorganversagen gestorben. weiter lesen »
Längeres Überleben mit multiplem Myelom unter Bortezomib
Laut einem Bericht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift TumorDiagnostik & Therapie ist Bortezomib die bisher einzige Substanz, welche als Einzeltherapie gegeben die Überlebenszeit von Patienten mit multiplem Myelom verlängert. weiter lesen »
Hohe MN1-Expression geht einher mit schlechter Prognose bei AML!
Michael Heuser und Kollegen haben unlängst eine hohe MN1-Expression als negativen prognostischen Faktor bei akuter myeloischer Leukämie (AML) identifizieren können. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung wurden in der aktuellen Ausgabe des Magazins ‘Blood’ publiziert. weiter lesen »
Unsere Entdeckung ist eine Newsmeldung wert
Der Rhombos Nachrichtenservice titelt:
Trojanereinsatz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs Stammzellen spielen eine Rolle beim Wachstum von Geschwülsten und könnten in modifizierter Form einen therapeutischen Ansatz bieten.
Der vollständige Text der Newsmeldung findet sich unter
http://www.rhombos.de/shop/a/show/story/?1155.
EPC Auszeichnung als bestes Grundlagenpaper
Meine Kooperation mit der Arbeitsgruppe von Prof. Ingrid Herr (Molekulare Onkochirurgie) und PD. Peter Büchler (Viszeralchirurgie) über die Rolle von mesenchymalen Stammzellen bei der Entstehung und der Therapie des duktalen Pankreaskarzinoms trägt erste Früchte: Beim diesjährigen 39. Treffen des European Pancreatic Club (EPC) in Newcastle, UK erhielt unsere Publikation “BONE MARROW DERIVED MESENCHYMAL STEM CELLS FOR THERAPY OF PANCREATIC CANCER” den Preis als bestes Grundlagenpaper (“EPC 2007 Award for best basic science paper”). Mein Glückwunsch und Dankeschön für die gute Zusammenarbeit gilt insbesondere meinen Koautoren aus der AG Herr.
