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Forschung

Seit dem Jahr 2000 - damals noch als Student, inzwischen als Laborleiter - forsche ich auf dem Gebiet der Blutstammzellen zur Entwicklung neuer Therapieansätze für Krebserkrankungen - insbesondere der akuten und chronischen Leukämie (”Blutkrebs”).
Auf dieser Seite finden Sie mehr Informationen zu meinen aktuellen Forschungsprojekten und meinen Publikationen.

Was Sie tun können

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie meine Forschung unterstützen können:
- durch eine Geldspende, die es mir erlauben würde, dringend benötigte neue Geräte anzuschaffen (Kühlzentrifuge, Westernblot-Kammer, Mikroskop).
- durch eine Sachspende: derzeit benötigen wir vor allem ein Computer, Drucker und Faxgerät, sowie eine Kühl-/Gefrierkombination.
- durch eine Knochenmarksspende, aus der wir (anonymisiert) Stammzellen gewinnen, welche uns als Vergleichsprobe für verschiedene Forschungsprojekte dienen.

Mein(e) Forschungslabor(e)

Mario im S2-LaborAls wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Anthony D. Ho betreibe ich seit 2006 mein eigenes kleines Forschungslabor mit derzeit fünf Mitarbeitern (zwei medizinischen Doktoranden, zwei Diplombiologinnen und einer mir zugeordneten medizinisch-technischen Assistentin). Neben zwei Laborräumen mit der üblichen Ausstattung für zell- und molekularbiologische Forschung verfüge ich über ein Labor im Sicherheitsbereich (S2) und die nötigen Voraussetzungen für die Arbeit mit (lenti)viralen Vektoren.

Verwendete Methoden

Die in meinem Labor, bzw. in der Arbeitsgruppe Ho etablierten und regelmäßig angewandten Methoden sind:

  • Prozessierung von Knochenmark, mobilisiertem Peripherblut und Nabelschnurblut zur Isolation hämatopoetischer Stammzellen.
  • Magnetische Zellseparation (MACS) und FACS-Sortierung/-Messung.
  • Aufwändige Zellkulturassays wie CFU-GEMM, LTC-IC, NK-IC und ML-IC.
  • semiquantitative (RT-)PCR, quantitative Realtime-PCR (TaqMan®).
  • Proteinbestimmung mittels Western-Blot.
  • Vektorklonierung, Transformation kompetenter Bakterien, CaCl2-Transfektion.
  • Lentivirale Transduktion (eGFP-Markierung; Gene silencing mithilfe von shRNA).

Weitere Informationen

Share This  | 0 Kommentare  | 22. Dez 2006  | 2,486x gelesen
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